Über dieses Blog

Dieses Blog ist das erste zum Thema Förderdiagnostik in Deutschland. Wir möchten fachwissenschaftlich fundierte und anspruchsvolle Inhalte einem breiten Publikum aus Pädagogen, Psychologen, Eltern und Erziehenden zugänglich machen. Es gibt unserer Ansicht nach keine gute Praxis ohne hochwertige Theorie oder nichts Praktischeres als eine gute Theorie. “Praxisorientierung” bedeutet nicht, zu vereinfachen, was in Wirklichkeit komplex ist – unser Ziel ist es, eine professionellere Praxis gerade durch besser verstandene Theorie zu ermöglichen.

Wir stehen noch am Anfang. Jede Woche gibt es neue Artikel, also schauen Sie regelmäßig vorbei: Vieles ist bereits in Arbeit und unser Blog wird kontinuierlich wachsen!

Selbstverständlich ist unser Blog esoterikfrei. Wenn Sie allerdings wissen möchten, inwiefern gewisse irrationale, unfundierte, aber beliebte Methoden schaden und warum sie wissenschaftlicher Prüfung nicht standhalten, werden Sie dazu hilfreiche Informationen finden.

Wir schreiben über verschiedene Bereiche rund um das Thema Förderdiagnostik. Dazu gehören theoretische Konstrukte genauso wie konkrete Anwendungsfelder im Unterricht zum Lesen, Rechtschreiben und Rechnen. Aber auch Intelligenzdiagnostik, Schullaufbahnwahl und weitere ähnliche Themen zählen zu unseren Interessen. Neuigkeiten aus der Fachliteratur und unterhaltsame Querverbindungen zu anregenden Ideen finden hier ebenfalls ihren Platz.

Eine Warnung: Glauben Sie nicht, was gut lesbar sei, sei deshalb simpel oder unwissenschaftlich. Unsere Kompetenzansprüche, auch an die Leser, sind hoch – aber das betrifft vor allem Ihr Denken und nicht Ihre Leidensfähigkeit gegenüber schlechtem Deutsch! Wir streben gut lesbare Artikel an, da wir mit Karl Popper der Ansicht sind, dass nur klare und deutliche Sprache einem rationalistischen Erkenntnisweg angemessen ist. Nur, wer Unwissen zu verschleiern hat, muss in seiner Sprache hegelianische Nebelbomben zünden; und fachliches Niveau ist nicht gleichbedeutend mit Substantivitis und einer unnötigen Menge an Fremdwörtern.

Manchmal, ja manchmal könnte es sogar passieren, dass uns Ironie oder gar Humor zwischen die Zeilen gerät. Seien Sie also gewarnt.