Kategorie: Kopfschütteln

Vorgänge und Beobachtungen aus dem förderdiagnostischen Alltag, auf die wir frustriert mit Kopfschütteln reagieren.

„Geist scheint im Umbenennen zu bestehen“

Schütteln Sie auch manchmal den Kopf über die Wortneuschöpfungen der Pädagogik? Da wurde aus der „Hilfsschule“ die „Schule für Geistigbehinderte“ und dann die „Schule zur individuellen Lebensbewältigung“, aus „schwierigen Kindern“ wurden ...

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Housegemachte Diagnostik 2: Widerspruch ist keine Beleidigung

Was können Pädagogen und Psychologen von der Fernsehserie Dr. House lernen? Im ersten Teil dieser kleinen Reihe ging es um großes Wissen, Teamarbeit und Beobachtung heute geht es um das logische Vorgehen: Nach der ersten Sammlung von Hypothesen geht es bei Dr. Houses Team normalerweise ...

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Housegemachte Diagnostik 1 – Hart aber herrlich

Der diagnostische Prozess & Dr. House – Teil 1 Heute tue ich etwas ungewöhnliches: Wenn ich im Kontext von Pädagogik über Medizin schreibe, ist mein Thema normalerweise die schädliche Medikalisierung erzieherischer Probleme und die Forderung, medizinische Denkweisen nicht man ...

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Rechnen lernen trotz Unterricht

Heute fragte ich mich zum gefühlt 864. Mal: Warum wird Förderdiagnostik nicht schon in der Lehrerausbildung als zentrales Element vermittelt? Nicht unbedingt irgendwelche ausgefinkelten Finessen, aber die Basics? Wie das Erkennen von Schülern, die durch Zählstrategien und mangelndes Ve ...

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Wo man hinblickt, Stärken

Mit dem angeblichen Paradigmenwechsel in der Sonderpädagogik Ende der 90iger Jahre wurde auch ein diagnostischer Blickwechsel gefordert, der weniger die Schwächen oder Momente des Nicht-Könnens, sondern vielmehr die Stärken eines Kindes sucht und bei der Gestaltung von Lehr- und Förder ...

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