Rechenschwierigkeiten spielerisch vorbeugen

Wie lassen sich Rechenschwierigkeiten bereits im Vorschulalter auf spielerische Weise fördern, ohne dass die Erzieherinnen im Kindergarten ein starres Lehrprogramm absolvieren müssen? Damit beschäftigt sich die Studie von Jörns, Grube et al., (s. Info am Seitenende) die hier zusammenge ...

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Flüssig lesen kommt von selbst – oder?

Selbst Lehrkräfte, denen das Lesen eigentlich am Herzen liegt, streben die wichtige Schwelle von 150 WPM bisweilen nicht bewusst an. Das ist bedauerlich, da Lesefreude nur bei einer entsprechend hohen Lesegeschwindigkeit und flüssigem Lesen entstehen kann. Leider haben auch Grundschull ...

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Rechnen lernen trotz Unterricht

Heute fragte ich mich zum gefühlt 864. Mal: Warum wird Förderdiagnostik nicht schon in der Lehrerausbildung als zentrales Element vermittelt? Nicht unbedingt irgendwelche ausgefinkelten Finessen, aber die Basics? Wie das Erkennen von Schülern, die durch Zählstrategien und mangelndes Ve ...

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Blickbewegungen beim Lesen

Was genau passiert eigentlich, während die Augen beim Lesen eine Zeile Text abtasten? Wie unterscheiden sich die Blickbewegungen guter und schlechter Leser? Die Augenbewegungen beim Lesen bestehen aus einem rhythmischen Vorgang: Die Augen springen zum nächsten Wort (oder zur nächsten W ...

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Lernverlaufsdiagnostik oder Curriculumbasiertes Messen

Die deutschen Lehrerinnen und Lehrer sind keine guten Förderdiagnostiker. Sie sind nicht ausreichend genug informiert über die Lernverläufe ihrer Schüler. Sie erkennen zu spät oder gar nicht, wenn ein Kind im Lernprozess zurückbleibt, wenn es etwas Wichtiges nicht lernt oder gar etwas ...

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Warum sollte man 150 Wörter pro Minute lesen können?

„Ist doch schön, dass Ihr Kind überhaupt liest, machen Sie nur keinen Druck!“ sagt die Grundschullehrerin am Elternabend. Ist es also falsch, eine Mindestgeschwindigkeit im Lesen erreichen zu wollen? Oder gibt es gute Gründe dafür? Und gibt es eine Geschwindigkeit, mit der man „a ...

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Wo man hinblickt, Stärken

Mit dem angeblichen Paradigmenwechsel in der Sonderpädagogik Ende der 90iger Jahre wurde auch ein diagnostischer Blickwechsel gefordert, der weniger die Schwächen oder Momente des Nicht-Könnens, sondern vielmehr die Stärken eines Kindes sucht und bei der Gestaltung von Lehr- und Förder ...

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Was sagt ein Lesegeschwindigkeits-Test aus?

Das Kind hat Ihnen vorgelesen, Sie haben eine Strichliste oder eine markierte Kopie und vielleicht sogar ein Video. Was für Informationen haben Sie nun gewonnen? Am einfachsten ist, wie so oft, die quantitative Auswertung der erreichten Leistung. Dazu nehmen Sie Ihre Strichliste oder T ...

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Das schulische Standortgespräch – Neues aus der Schweiz

Beim Schulischen Standortgespräch setzen sich alle, die ein Kind betreuen, in regelmäßigen Abständen an einen Tisch, entwickeln einen gemeinsamen Förderplan und verabreden Maßnahmen zur Umsetzung in die Praxis. Im Kanton Zürich wurde das Verfahren „Schulische Standortgespräche“ entwick ...

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Wie misst man die Lesegeschwindigkeit (WPM) sinnvoll?

Wie können Lehrer oder Eltern ohne großen Aufwand die Lesegeschwindigkeit selbst messen? Sie brauchen dazu keine umfangreiche Ausstattung, sondern nur folgende Arbeitsmittel: einen Stift eine Stoppuhr (Küchenwecker, Handy…) oder Sanduhr für 1 Minute einen Text möglichst ohne Bilder, de ...

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