Autor: Erwin Breitenbach

Lernverlaufsdiagnostik oder Curriculumbasiertes Messen

Die deutschen Lehrerinnen und Lehrer sind keine guten Förderdiagnostiker. Sie sind nicht ausreichend genug informiert über die Lernverläufe ihrer Schüler. Sie erkennen zu spät oder gar nicht, wenn ein Kind im Lernprozess zurückbleibt, wenn es etwas Wichtiges nicht lernt oder gar etwas ...

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Wo man hinblickt, Stärken

Mit dem angeblichen Paradigmenwechsel in der Sonderpädagogik Ende der 90iger Jahre wurde auch ein diagnostischer Blickwechsel gefordert, der weniger die Schwächen oder Momente des Nicht-Könnens, sondern vielmehr die Stärken eines Kindes sucht und bei der Gestaltung von Lehr- und Förder ...

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Das schulische Standortgespräch – Neues aus der Schweiz

Beim Schulischen Standortgespräch setzen sich alle, die ein Kind betreuen, in regelmäßigen Abständen an einen Tisch, entwickeln einen gemeinsamen Förderplan und verabreden Maßnahmen zur Umsetzung in die Praxis. Im Kanton Zürich wurde das Verfahren „Schulische Standortgespräche“ entwick ...

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Förderdiagnostik als hypothesenprüfender Prozess

Aus seinem didaktischen Wissen heraus macht ein Lehrender einem Schüler ein Lehrangebot und will damit ein bestimmtes Lernziel erreichen. Eine Grundschullehrerin weiß zum Beispiel, wie Kinder normalerweise das Schreiben, Lesen oder Rechnen lernen und gestaltet entsprechend ihren Unterr ...

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Wer darf eigentlich testen?

Es existiert keine spezifische gesetzliche Regelung darüber, wer unter welchen Bedingungen einen psychologischen Test durchführen darf. Allerdings gilt für jeden und so auch für den Diagnostiker die allgemeine Sorgfaltspflicht. Um dieser Sorgfaltspflicht zu genügen, darf nur derjenige ...

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