Autor: Erwin Breitenbach

Vor- und Nachteile psychologischer Tests

Dies ist der zweite Teil der Reihe „Testdiagnostik“. Heute geht es um eine nüchterne Abwägung zu den Vor- und Nachteilen von Testverfahren (Intelligenztests und andere). Nach Meinung fachkundiger Kritiker sind folgende wichtige Nachteile der psychologischen Tests zu nennen: ...

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Neue Reihe: Gibt es eine inklusive Diagnostik?

Gibt es tatsächlich eine neue inklusive Diagnostik oder lediglich eine Diagnostik im inklusiven Unterricht, die der bisherigen pädagogisch-psychologischen Diagnostik zum Verwechseln ähnlich sieht? Die Bildungsjournalistin und ehemalige Bildungspolitikerin Brigitte Schumann behauptet un ...

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Neues vom Onkel aus Amerika

oder: Was wäre die deutsche Sonderpädagogik ohne die „bahnbrechenden“ Forschungsergebnisse aus den Vereinigten Staaten? Schon geraume Zeit lebt die deutsche Sonderpädagogik unter anderem davon, dass begnadete Wissenschaftler und natürlich auch Wissenschaftlerinnen ihr Ohr e ...

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Rechentest TEDI-Math bei geistiger Behinderung

Will man psychologische Tests auch bei Menschen mit intellektuellen Beeinträchtigungen einsetzen, ergeben sich eine Reihe von Problemen. Eine aktuelle Studie untersucht den Einsatz des Rechentests TEDI-Math bei Menschen mit geistiger Behinderung. Was ergibt sich daraus für die Praxis? ...

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Diagnostische Inkompetenz deutscher Lehrkräfte

Viele Lehrkräfte stehen psychologischen Tests einerseits skeptisch bis ablehnend gegenüber und haben andererseits unrealistische und überzogene Erwartungen an sie. Beides hat in der Regel die gleiche Ursache: einen eklatanten Mangel an Wissen über Testdiagnostik. Psychometrische Verfah ...

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Rechenschwierigkeiten spielerisch vorbeugen

Wie lassen sich Rechenschwierigkeiten bereits im Vorschulalter auf spielerische Weise fördern, ohne dass die Erzieherinnen im Kindergarten ein starres Lehrprogramm absolvieren müssen? Damit beschäftigt sich die Studie von Jörns, Grube et al., (s. Info am Seitenende) die hier zusammenge ...

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Blickbewegungen beim Lesen

Was genau passiert eigentlich, während die Augen beim Lesen eine Zeile Text abtasten? Wie unterscheiden sich die Blickbewegungen guter und schlechter Leser? Die Augenbewegungen beim Lesen bestehen aus einem rhythmischen Vorgang: Die Augen springen zum nächsten Wort (oder zur nächsten W ...

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Lernverlaufsdiagnostik oder Curriculumbasiertes Messen

Die deutschen Lehrerinnen und Lehrer sind keine guten Förderdiagnostiker. Sie sind nicht ausreichend genug informiert über die Lernverläufe ihrer Schüler. Sie erkennen zu spät oder gar nicht, wenn ein Kind im Lernprozess zurückbleibt, wenn es etwas Wichtiges nicht lernt oder gar etwas ...

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Wo man hinblickt, Stärken

Mit dem angeblichen Paradigmenwechsel in der Sonderpädagogik Ende der 90iger Jahre wurde auch ein diagnostischer Blickwechsel gefordert, der weniger die Schwächen oder Momente des Nicht-Könnens, sondern vielmehr die Stärken eines Kindes sucht und bei der Gestaltung von Lehr- und Förder ...

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Das schulische Standortgespräch – Neues aus der Schweiz

Beim Schulischen Standortgespräch setzen sich alle, die ein Kind betreuen, in regelmäßigen Abständen an einen Tisch, entwickeln einen gemeinsamen Förderplan und verabreden Maßnahmen zur Umsetzung in die Praxis. Im Kanton Zürich wurde das Verfahren „Schulische Standortgespräche“ entwick ...

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