Autor: Erwin Breitenbach

„So genau kann man das gar nicht wissen!“ – Klassische Testtheorie

Wie entstehen eigentlich genormte Testverfahren wie Intelligenztests, Rechen- oder Schulleistungstests? Was unterscheidet ein solides Testverfahren von schulischen Prüfungen oder selbst zusammengestellten Aufgaben? Und warum liefert ein Test nie ein „exaktes“, wohl aber ein ...

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„Welcher Sesseltyp sind Sie?“ – Psychotests und psychologische Tests

In einer Illustrierten beim Friseur entdeckte ich einen „kleinen Persönlichkeitstest“. Er bestand aus einer Bildreihe unterschiedlicher Sofas und Sessel, versehen mit der Aufforderung, jeweils ein Sofa und einen Sessel auszuwählen. Einige Seiten später wurde ich in der dazu ...

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Warum sollte man Kinder aktiv fördern?

Kinder aktiv zu fördern, ist nicht nur wegen der eigentlichen Lerninhalte wie Feinmotorik, Aussprache, rechnerisches Denken etc. sinnvoll. Darüber hinaus machen Kinder bei allem angeleiteten Arbeiten im Kindergarten, ganz egal in welchem Lern- oder Entwicklungsbereich, tiefgreifende Er ...

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Was ist so schlecht am Fingerrechnen?

Dass ein zählendes Rechnen ein Irrweg in der Förderung rechenschwacher Kinder ist, bestätigt auch der Mathematikdidaktiker Jens Holger Lorenz in einem aktuellen Fachartikel zum „Fingerrechnen aus didaktischer Sicht“. Obwohl die Finger durchaus ein wichtiges Hilfsmittel im Umgang mit Za ...

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Alter Wein in neuen Schläuchen

Eine inklusive Diagnostik ist logisch nicht denkbar, es kann sie nicht geben. Was es allerdings unbedingt geben muss, ist eine Diagnostik im inklusiven Unterricht. Was die „reine Lehre“ der schulischen Inklusion fordert und behauptet, ist nicht mit den Grundannahmen der päd ...

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Rechtschreibung: Übung macht doch den Meister

Viele didaktische Ansätze zum Erwerb der Schriftsprache stellen die Kreativität in den Vordergrund. Sie räumen den Kindern deshalb auch viele Freiheiten beim Erlernen der Schriftsprache ein, anstatt ihnen die Rechtschreibregeln zu vermitteln und diese mit ihnen gründlich einzuüben. Ein ...

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Schöne Bescherung!

Wie verteilt man Hilfen, wenn niemand „hilfsbedürftig“ heißen darf? Auch im Wunderland der Inklusion entsteht bei der Zuteilung zusätzlicher (vor allem sonderpädagogischer) Ressourcen das sogenannte Etikettierungs-Ressourcen-Dilemma. Das heißt: Auch hier muss notgedrungen j ...

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Keine Beurteilung – keine Diskriminierung?

Heute geht es um eine weitere Lieblingsidee der Inklusionsbefürworter: Jegliche Bewertung kindlicher Leistungen wird abgelehnt. Kindliches Verhalten darf nach ihrer Vorstellung nicht mehr mit mit Normen oder Standards verglichen werden. Diese Idee ist eng mit dem Konzept der Dekategori ...

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Sind wir nicht alle irgendwie…

Vertreter der reinen Inklusionslehre fordern vehement, tradierte Kategorisierungen durch die Idee eines unteilbaren Spektrums individueller Unterschiedlichkeit zu ersetzen. Unvermeidbar sei eine Loslösung von der Systematik der sonderpädagogischen Förderschwerpunkte und damit auch eine ...

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Ist es normal, verschieden zu sein?

Der weit verbreitete und gerne benutzte Leitsatz: „es ist normal, verschieden zu sein“, schwebt über der Debatte um die Inklusion und dient als allgegenwärtige und unhinterfragte Begründung für die schulische Gemeinsamkeit aller Kinder, das gemeinsame Lernen in heterogenen Gruppen. Sie ...

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